03.10 - 05.10.2003

Am Freitag trafen sich unsere Jungmusiker pünktlich um 14.30 Uhr zum langersehnten gemeinsamen Jugendmusikerwochenende. Nach einer 1,5 stündigen Wanderung von Malschenberg über Rauenberg zur Tairnbacher Hütte begann das vielversprechende Wochenende. Trotz schlechter Wettervorhersage hatten wir Glück und kamen mit einem kleinen Zwischenfall von Hundeangriff gut gelaunt doch außer Puste in Tairnbach an. Wir wurden bereits von einem unserer Betreuer, der unser Gepäck vorab schon in der Hütte sicher untergestellt hat, erwartet. Der Einzug und die Zimmerverteilung verlief reibungslos. Die Kinder waren sich einig und sind in eines der 6-Bett Zimmer eingezogen. Die Betreuer hatten die Qual der Wahl; Schnarcher – oder Nichtschnarcher! Nach dem sich alle einig waren verbrachte man die Zeit, die Gegend zu inspizieren, Stöcke zu sammeln und auch langsam das Lagerfeuer zu zünden. Hunger kam auf und die Betreuer bestritten gemeinsam das Abendessen. Es gab Gegrilltes und Salate vom Feinsten. Dann ging es an das Spülen, aber das war bei dieser Truppe kein Problem. Jeder durfte mal ran an den Spüllappen. Mit Stockbrot am Lagerfeuer machten wir es uns gemütlich, und wem es doch noch zu kalt wurde verzog sich in die Hütte und nahm am gezündeten Kachelofen Platz. Am Samstag nach dem Frühstück warteten wir zuerst den Regen ab. Bald konnten wir die Gelegenheit nutzen, da der Himmel seine Pforten schloss und starteten nach Tairnbach zu einer Ortsrally. Die Kinder hatten die Aufgabe spezifisch auf Tairnbach bezogen, gestellte Fragen zu beantworten. An der Hütte wieder angekommen stärkte man sich mit einem italienischen Mittagessen. Anschließend riss man sich in der Küche wieder um das Geschirrhandtuch. Danach folgte ein Naturquiz, bei dem selbst die Erwachsenen einige Schwierigkeiten hatten. Am Nachmittag gab es Kaba, Kaffee und Kuchen. Teil drei des Spieltages stand auf dem Programm: „Wie gut sind meine Geschmacksnerven?“ Die Kinder lösten diese Aufgabe mit Bravour, jedoch einige der Betreuer hatten hinterher keinen Geschmack mehr! Vor dem Abendvesper startete die Truppe nochmals los zu einer Nachtwanderung. Der Abend verlief spannend, da die Siegerehrung erwartet wurde. Jeder war ein Sieger, denn alle waren mit Spaß und super Laune dabei. Danach ging es nochmals ans Lagerfeuer um aufgespießte Kartoffeln zu braten und zum Abschluss des Abends verkleideten sich die Kinder und veranstalteten ein Schokoladenwettessen. Kunterbunt verlief die Nachtruhe, ob bei den Kindern oder den Erwachsenen. Verzweifelt suchte man eine schnarchfreie Zone, um das Heulen der wilden Tiere im Wald nicht zu hören. Nach einem reichhaltigen Frühstück am Sonntag war es leider soweit, die Koffer zu packen und die Hütte auf Vordermann zu bringen. Um 12.00 Uhr traten wir die Heimreise per Auto an. Am Ende waren sich alle einig, das Wochenende war ein voller Erfolg. Der Dank dabei geht an den Verein, der die finanziellen Mittel bereitgestellt hatte, das Vorbereitungsteam sowie an die Betreuer, die sich die Zeit dafür genommen haben.

   

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