Am Samstagabend, dem 2. Februar 2008 war das Untergeschoss der Brunnenberghalle in der Hand des närrischen Musikvereins und führte zum Höhepunkt der Faschingskampagne 2008.
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Zweiter Vorsitzender Rüdiger Knopf  begrüßte die anwesenden Fastnachter und versprach einen feucht-fröhlich verlaufenden Abend.
Für den richtigen Tusch– und die Unterhaltungsmusik sowie Polonaise und Schunkelrunden sorgte der Alleinunterhalter Karl-Heinz Beichert.
Als Auftakt für die Lachmuskeln standen die drei weltbesten Pianisten (Uwe Reichenbach, Rainer Gerner und Rüdiger Knopf) auf der Bühne. Sie bewiesen dem Publikum Ihr Können als wahre Virtuosen an „Ihren Geräten“.
In den Verschnaufpausen wurde natürlich kein Tanzbein geschont und die Wünsche der Gäste wurden durch den Musiker sofort als Pflichterfüllung umgesetzt.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt zweier Abenteurer im Team Christa SchäffnerBild2.jpg mit Ihrem Träger  Sherpa (Ludwig Schäffner) die in einer Expedition, den Letzenberg zu besteigen, unterwegs waren. Sämtliche Ortschaften um Malschenberg  wurden ins Visier der Beiden genommen. Gestartet wurde die Reise vom Trainingslager vom Himalaja, über das Basislager  westlich vom Letzenberg bei den Rotern. Nachdem Sie den Zugang zu den neuen zwei Brücken gefunden hatten, die das einfache Roter Volk vom Rest der Welt trennte, kamen Sie zu einem Sumpfgebiet. Dort entdeckten Sie eine Moorleiche, die von wissenschaftlicher Hand untersucht und festgestellt wurde, dass es wohl kein Mälscher war, da waren die Leberwerte zu gut, eine Roter war es vielleicht, denn er hatte eine Angel dabei. Wahrscheinlich war es aber ein Rauenberger, denn es wurden keinerlei Spuren von Hirn gefunden. Gell Sherpa? Yes Massa! Bei diesem Großangriff von überwältigenden Witzen blieb kein Auge mehr trocken.
Als Höhepunkt des Abends brillierte unser Männerballett (Ludwig Schäffner, Rainer Gerner, Rüdiger Knopf, Rainer Knopf, Uwe Reichenbach und Thomas Müller), bei dem Christa Schäffner wieder einmal gekonnt die Regie führte.
Bei einer bayrisch- zünftigen Blasmusik und den überaus geilen Bewegungsabläufen  zeigten Sie eine überaus großzügige Tanzkunst. Dies wurde mit tobendem Beifall des Publikums belohnt und das Männerballett  wurde erst nach einer Zugabe von der Bühne entlassen.
Bis in die frühen Morgenstunden wurde gelacht, geschunkelt und ausgiebig getanzt. Zu den einzelnen Verschnaufpausen und natürlich auch zum Ausklang des 2. Kappenabends traf man sich stimmungsvoll in der nahegelegenen Bar.
Ein herzliches Dankeschön an all die Gäste, Helfer und Akteure. Ihr ward wieder einmal einsame Spitze!!!

 

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